Was passiert vor der Gesäß-Straffung / Po-Straffung?

Vor einem operativen Eingriff sollte der operierende Facharzt die Patientin persönlich untersuchen und die Vor- und Nachteile des von ihm gewählten Verfahrens erklären. Hierbei sollte die Patientin auf jeden Fall genügend Zeit haben, mit dem Operateur offene Fragen zu klären und ihre Wünsche zu äußern. Hier sollte auch geklärt werden, ob das Straffungsverfahren rein vom Oberrand des Gesäßes durchgeführt wird oder ob zusätzlich an den Falten vom Übergang des Gesäßes zum Oberschenkel ein Schnitt erfolgt. Ziel der Operation ist, ein wohlgeformtes, symmetrisches Gesäß mit möglichst wenig Narben herzustellen.
Da der operative Eingriff in der Regel unter Vollnarkose im Beisein eines Narkosearztes durchgeführt wird, sind einige Voruntersuchungen wie eine Blutuntersuchung im Labor wie ein EKG notwendig. Durch die Vollnarkose ist der Eingriff selbst für die Patientin schmerzlos. Da er in der Regel unter stationären Bedingungen durchgeführt wird, besteht auch in der postoperativen Phase die Möglichkeit, die Patientin mit effektiven Schmerzmitteln bei bestmöglicher Überwachung zu versorgen.

 

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